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Akademiegespräch mit dem Karlsruher Akteuren Juliane Langer und Ralf Stieber

Verstörende Einsfünfzig - Eine Kunstperformance in Corona-Zeiten

Eine Kunstperformance kann die Augen öffnen und scheinbar Bekanntes noch einmal in einem neuen Licht erscheinen lassen. Was bedeutet es, wenn in der Corona Zeit die allgemeine Regel gilt, 1,5 Meter Abstand zu halten?

Die Publizistin und Theaterwissenschaftlerin Juliane Langer und der Öffentlichkeitsreferent und Konzeptkünstler Ralf Stieber, beide Karlsruhe, haben diesen Abstand bei einer Kunstperformance auf verstörende Weise visualisiert.

Über Nähe und Distanz
Was ist zwischenmenschliche Nähe, was ist Distanz? Die Bedeutung dieser Worte werden zurzeit neu ausgehandelt. Worum es dabei geht, können gerade auch Kunst Performances wie „einsfünfzig“ erhellend zum Ausdruck bringen.

Mehr über die Kunstaktion
Ihre gesamte Performance „einsfünfzig“ ist auf dieser folgenden Internetseite zu sehen:
www.fotowort.de.

Über die Künstler*innen

Juliane Langer (* 1982 in Wickede) studierte Publizistik, Theater- und Filmwissenschaft in Mainz und arbeitet als TV-Redakteurin in Karlsruhe. Ihr wissenschaftliches, journalistisches und künstlerisches Interesse galt und gilt der Betrachtung menschlicher Kommunikation und gesellschaftlicher Konventionen.

Ralf Stieber (* 1957 in Würzburg) studierte Germanistik und Anglistik in Würzburg und arbeitet als Fotograf, Konzeptkünstler und Öffentlichkeitsreferent in Karlsruhe. Ausstellungen und Projekte in Deutschland und Österreich, ein besonderes Interesse gilt der Verknüpfung von Text und Bild.

Frank Vogelsang, hbl, ms / 18.06.2020


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