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Mensch

Wie können wir die Begleitung am Ende des Lebens gestalten?

Das Bioethikforum der Evangelischen Kirche im Rheinland im Jahre 2013 stieß auf großes Interesse.

Den Hauptvortrag des Abends hielt Professor Dr. Friedemann Nauck. Nauck ist Direktor der Klinik für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Göttingen und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). In seiner palliativen Arbeit vertritt er einen ganzheitlichen Ansatz. Es gelte, Menschen in dieser Lebensphase mit ihren körperlichen, psychischen, sozialen und spirituellen Ängsten und Nöten wahrzunehmen, um ihre Lebensqualität zu bewahren oder zu verbessern. Die Auseinandersetzung mit Sterben, Tod und Trauer dürfe zudem nicht am Rande, sondern müsse im Mittelpunkt der Gesellschaft geführt werden. Professor Nauck referierte zu dem Thema "Ethische Herausforderungen in der Begleitung am Ende des Lebens".

Bioethikforum knüpft an aktuelle Diskussionen in der Landeskirche an
Mit seiner Fragestellung knüpfte das Bioethikforum 2013 an aktuelle Diskussionen in der Landeskirche an, wie sie z. B. auf der Landessynode 2012 geführt wurden. "Durch die bessere medizinische Versorgung und eine zunehmende Zahl von älteren Menschen in unserer Gesellschaft werden ethische Fragen, die sich am Ende des Lebens stellen, immer gravierender", sagte  Professor Dr. Johannes von Lüpke von der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel. "Das Thema erfährt eine Zuspitzung in der Frage, ob ein Suizid, vor allem ein assistierter Suizid, ethisch zu rechtfertigen ist."

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Frank Vogelsang/ hbl / 13.09.2013



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